Gesundheit

Alpenblume, Copyright: Manfred Kaufmann, Hamburg

 

    Gesundheit ist das größte Geschenk der Natur  

 

Die unverzichtbare Basis für Gesundheit ist die Vollwertkost. Optimalerweise enthält sie alle notwendigen gesundheitsfördernden Nährstoffe in ihrem natürlichen Verhältnis zueinander und berücksichtigt die individuelle Bekömmlichkeit.
Bedenkt man die vielfältigen Belastungen, die uns die „Zivilisationsgesellschaft“ heutzutage liefert und die wir selbst uns zumuten, so kann die Zufuhr einzelner orthomolekularer Nährstoffe auf natürlicher Basis(!) durchaus sinnvoll sein. Eine wesentliche Rolle kommt a
uch den Alterungsprozessen mit nachlassenden Organfunktionen zu. Es wird jedoch davor gewarnt, all die Pillen, Pülverchen und Ergänzungsmittel auf gut Glück zu schlucken, mögen die Werbeaussagen noch so verlockend sein.

 

Wie wichtig ist unsere Ernährung? 

„Durch falsche Ernährung wird der eine früher, der andere später krank,
aber krank wird der Mensch auf jeden Fall!",

prognostizierte der Mediziner Helmut Weiss1) bereits vor etwa 20 Jahren.

 

Belastung mit fixen Säuren 

Wer viel und häufig Fleisch und Fleischprodukte sowie Milchprodukte verzehre, unterwerfe sich der Eiweißmast; die Flut der Aminosäuren führe zwangsläufig zu Säureüberschüssen. Diese Feststellung von Dr. Weiss bestätigen auch heute zahlreiche Ernährungswissenschaftler und Mediziner, die sich mit ernährungsbedingten Krankheiten befassen.

Anm.: „fixe Säuren“ werden renal eliminiert, „flüchtige Säuren“ werden abgeatmet.  

In vorderster Reihe sind es tierische Proteine, die zur verstärkten Bildung von fixen Säuren führen und unsere Gesundheit beeinträchtigen können, wenn die Puffer- und Ausscheidungskapazitäten überfordert sind. In tierischen Proteinen sind deutlich mehr schwefelhaltige Aminosäuren enthalten als in pflanzlichen, was eine stärkere Säurebelastung zur Folge hat. Wer sich nicht für die vegetarische oder vegane Ernährungsform entscheiden möchte, könnte zumindest versuchen, seinen Fleisch- und Milchproduktekonsum merklich zu reduzieren. Wie so oft kommt es auch hier auf die geeignete Dosis, die Qualität von Fleisch und Fleischprodukten, auf die individuelle Verträglichkeit und den Gesundheitszustand an.

 

Wir selbst sind für unser Wohlbefinden verantwortlich, wenn dafür die geistigen und körperlichen Voraussetzungen gegeben sind.

Empfehlungen, wie wir unseren Gesundheitszustand verbessern können, gibt es en masse. Mittlerweile sind wir jedoch einem Chaos der Über-und Fehlinformationen ausgesetzt. Das erschwert die Umsetzung der guten Vorhaben. Schnell ist man wieder bei seiner gewohnten Ernährungs- und Lebensweise und damit auch den altbekannten Wehwehchen oder gar gravierenden gesundheitlichen Einschränkungen. 

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